Pixxl der Toller


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Umzäunung und Sichtschutz

Will man seinen Hund auch mal unbeaufsichtigt in den Garten lassen, muss vorher klar sein, dass es keine Gefahrenstellen, Giftpflanzen oder Lücken um Zaun gibt.

Grundlegend sollte man bei der Erziehung des Hundes darauf achten, dass er die Grenze des eigenen Grundstücks versteht und akzeptiert. Dadurch minimiert man die Gefahr, dass er jemals versucht, über, unter oder durch die Umzäunung zu kommen. Außerdem darf man in der Erziehung nicht vergessen, dass es Nachbarn, Spaziergänger und auch uns selbst stört, wenn ein Hund an den Zaun stürmt und verbellt, was sich bewegt. Auch der Hund kann nicht entspannen, wenn er stets aufmerksam ist, um seinen Garten gegen mögliche Eindringlinge zu verteidigen. Ein Sichtschutz oder eine Mauer schaffen hier etwas Abhilfe, da der Hund dadurch nicht mehr die Sicht auf die Bewegungen außerhalb des Grundstücks hat. Durch eine dichte Hecke lassen sich außerdem die Einflüsse von Gerüchen und Geräuschen reduzieren.

Je nach Hunderasse ist eine andere Mindesthöhe der Begrenzung nötig. Ein Chichuachua springt nunmal niemals so hoch wie ein Schäferhund. ;-)
Dafür muss der Zaun bei kleinen Hunden natürlich dichter sein, als bei großen.
Gänzlich ungeeignet ist aus unserer Sicht ein Jägerzaun, da der Hund sich an den Spitzen leicht verletzen kann. Einen Maschendrahtzaun kann man nehmen, muss aber immer mal wieder kontrollieren, ob sich irgendwo Löcher gebildet haben.
Sollte man einen buddelfreudigen Vierbeiner haben, muss auch der Abschluss zum Boden beachtet werden, damit er sich hier nicht durchgraben kann.